Wie stehst du zu Handschellen und Augenbinden? Deine ehrliche Antwort entscheidet, wie weit ich dich führen darf. Nicht mein Ding. Kontrolle behalte ich lieber selbst. Unbedingt! Fessel mich, nimm mir das Sehen – und tu, was du willst. Mal ausprobiert. Hat gereizt, aber noch nicht richtig unterworfen. Schlag mich, Herrin… und dann sag du, was als Nächstes kommt. Steht deine Option nicht zur Auswahl – teile sie mir mit. Die Herrin liest mit.
Heute Dirndl, aber nackt darunter. Kein Slip, keine Regeln. Nur noch die Frage, wer den Knoten am Schürzenband am schnellsten löst – und was danach passiert, wenn das Zelt zu voll und das Bett zu weit weg ist.
Ich habe schon zu oft nur geknallt. Heute will ich den Griff benutzen. An den Mund halten, zwischen die Lippen schieben, herunterdrücken, bis jemand würgt und trotzdem den Mund nicht schließt. Dann den nassen Griff über den Rücken ziehen, zwischen die Beine, und ihn dort lassen, während ich mit der anderen Hand die Peitsche abermals über den Arsch knallen lasse. Ich suche Unterwürfige, die doggy gehen. Nicht „ein wenig buckeln“. Richtig runter. Knie weit, Rücken durchgedrückt, Kopf tief, Arsch hoch. Hände hinter dem Rücken oder flach auf dem Boden, ganz egal, Hauptsache, der Arsch bleibt genau da, wo ich ihn haben will. Dann kann ich den Griff ansetzen, langsam reindrehen oder ihn einfach als Hebel benutzen, während ich zuschlage. Wer das aushält, ohne wegzukriechen, ohne zu jammern, dass es „zu viel“ ist... der darf bleiben. Der Rest kann gehen. Bleibst du?
Ich schmiere ihn extra langsam ein. Nicht, weil ich nett bin, sondern weil ich will, dass du jeden Zentimeter merkst. Gleitcreme ist keine Freundlichkeit. Die entscheidet, wie leicht du aufgibst. Wie gefällt es dir besser, mit oder ohne?
Ich sage, wo’s langgeht. Außer an den Abenden, an denen ich das extra nicht will. Sag’s ehrlich: Willst du die Domina – oder das Kätzchen darunter?
Heute habe ich die Peitsche wieder in der Hand gehabt und mir vorgestellt, wie ich sie langsam über deinen Rücken gleiten lasse, während du vor mir kniest und nicht wagst, den Blick zu heben. Schau mich an. Genau so will ich, dass du mich siehst, wenn du endlich schreibst. Ich mag Männer, die spüren, dass sie hier nichts zu entscheiden haben. Die einfach gehorchen, wenn ich sage: „Knie dich hin!" Die den Moment genießen, in dem ich die Peitsche anlege und sie spüren lasse, wer das Sagen hat. Wenn du das willst, dann hör auf zu starren und schreib mir. Ich habe gerade Lust auf jemanden, der unter meiner Kontrolle zittert und trotzdem nicht wegkann. Schreib. Jetzt.