Ich habe mir eine Korsage gekauft und denke sie passt gut.
Ich mag eher die Bilder die nur andeuten. :-)
Ich erhöhte das Tempo, hörte die nassen Geräusche, die meine Finger verursachten, spürte das Zittern in meinen Oberschenkeln, hörte unser gemeinsames Stöhnen und kam gewaltig. Sein Gesicht, seine Haare, sein Hals und seine Brust bekamen, was er wollte. Er versuchte meine Saft mit seinem Mund aufzufangen, was ihm zum Teil gelang. Sein Stöhnen wurde lauter und lauter. Ich ließ mich noch völlig außer Atem neben ihm fallen und schaute zu, wie er seinen Schwanz wichste, sich aufbäumte und extrem geil kam. Sein Sperma verteilte sich auf seinen Schenkeln, Bauch und Brust. Er legte sich auf mich und rieben so unsere Säfte ineinander, während wir uns ewig küssten. Es folgten ein paar Wiederholungen in Sachen Essen, Schaumbädern, Unterhaltung und Sex. Von höchst vertrautem, sensiblen, intensiven Blümchensex bis hin zu weiteren „Flutungen“ der Hotelbett-Matratze in allen möglichen Variationen. Ohne Schlaf gingen wir gegen 11 Uhr zum Frühstück und verabschiedeten uns später mit einem Kuss vor dem Hotel. Wir haben es bewusst nicht wiederholt und das war in Ordnung. Wir haben natürlich noch Kontakt und erinnern uns gerne an diesen Tag und diese Nacht. Auch gab es zweimal eine Situation, in der wir es hätten wiederholen können. Ich war im gleichen Hotel und er hätte vorbeikommen können. Ich hatte abgelehnt. Man kann bestimmte Erlebnisse nicht mal im Ansatz so wiedergeben, wie sie erlebt wurden. Auch dieses Geschreibsel gibt nicht im Mindesten wieder, welche Lust und Erregung, welcher Spaß, aber auch Ernsthaftigkeit (Gesprächsthemen) die Atmosphäre bestimmte. Es war kein plumper Hotel-Fick mit einem Unbekannten, kein stumpfes pornöses Gefummel, kein blödes Gerede, kein unangenehmes Getue. Das war er also – mein one and only „one night stand“. Es war perfekt, weil der Mensch, die Atmosphäre und das Ambiente in diesem Moment so unerwartet perfekt waren… und Perfektes kann man nur schlecht wiederholen. Eine wunderbare, ganz besondere Erinnerung, die man einfach nicht kopieren kann. Will und werde ich auch nicht.(Ende)
“Ich würde es extrem geil finden, wenn Du Dich direkt über meinem Gesicht zum Kommen bringst. Würdest Du das tun?“ – „Ja“ Mich mit einer Hand am Kopfende des Bettes an der Wand abstützend, rieb ich mir entweder meine Clit oder reizte meinen G-Punkt mit 2 Fingern. All das keine 20 cm über seinen Augen. Ich schaute nach hinten und sah, wie er seinen Schwanz nun viel kräftiger bearbeitete. Dieser Anblick und sein Stöhnen machten mich derart an, dass ich mein eigenes Treiben unterbrechen musste, sonst wäre ich sofort wieder gekommen. Wir berührten uns dabei kein einziges Mal. Er hob weder seinen Kopf, noch griff ich nach seinem Schwanz. Es war ein einziges, extrem erregendes, sehr intimes, visuelles Erleben der Lust des Anderen. „Ich kann nicht mehr. Das sieht so geil aus… ich komme gleich. Mach‘ weiter… komm… spritz mir auf’s Gesicht!“ (Fortsetzung folgt)