Mexxlyn schreibt in ihr Tagebuch
Und ich dachte hier wäre richtig was los, Schade die Sklaven & Schweine bleiben wohl aus das kann nicht wahr sein. Seh zu das meine langweile befriedigt wird Zack Zack jetzt
Der Kuchen ruht still auf dem Boden, ein weiches Gebilde aus Creme und Krume, von Licht und Zucker durchzogen. Als die Füße ihn berühren, spüren sie zuerst die glatte Kühle der Glasur, dann das sanfte Nachgeben des Teigs darunter. Die Oberfläche bricht leise, kaum hörbar, und ein süßer Duft steigt auf – Vanille, Butter, ein Hauch von Früchten. Die Zehen gleiten weiter, tauchen ein in die Schichten aus Sahne und Gebäck, während die Wärme der Haut den Kuchen formt, ihn zerdrückt, ihn verändert.