Part 1: Wenn Dominanz keine Worte braucht - Sub-Story von mir
Es gibt Begegnungen, die einem einfach im Kopf bleiben. Nicht unbedingt, weil alles besonders extrem war, sondern weil die Chemie, die Dynamik und das Gefühl dabei einfach gestimmt haben. Ich hatte schon einige Berührungspunkte mit BDSM, aber ein Dom ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Seine Art, seine subtile Dominanz und die Selbstverständlichkeit, mit der er mich geführt hat, haben mich nachhaltig beeindruckt. Ich erzähle euch mal, wie unser erstes Treffen abgelaufen ist und warum ich diesen Mann bis heute nicht vergessen habe. Also, besonders geprägt hat mich ein Dom, der wirklich komplett der Gentleman war und, glaube ich, immer noch ist. Er hatte mich online gefunden und mich dort erst einmal gefragt, was ich mir vorstelle. Ich habe ihm erzählt, was ich mag und was mich reizt, und durch gezielte Fragen hat er immer weiter herausgefunden, was er mit mir machen könnte und was nicht. Bei unserem ersten Treffen musste ich ganz bestimmte Klamotten anziehen. Wir haben uns in einer Bar getroffen, und er wollte testen, wie genau ich seine Anweisungen umsetze. Das habe ich natürlich erfolgreich durchgeführt. Danach hat er mich gemustert und mir allein mit seinen Augen und seiner Art zu verstehen gegeben, dass ich auch diese Musterung bestanden habe. Nach ein paar Drinks hat er mich dann eingeladen, mit zu ihm ins Hotel zu kommen. Wir hatten extra vereinbart, dass wir die erste Session auf neutralem Boden halten wollen. Er hat mich also hochgeführt, und ich war innerlich komplett elektrisiert von seiner Dominanz, die er so krass subtil ausgestrahlt hat. Ich kann gar nicht erklären, wie er das gemacht hat. Aber ich weiß, dass man entweder aus tiefstem Inneren ein Dom ist oder eben nicht. Wenn nicht, spielt man nur eine Rolle, und das ist einfach nicht dasselbe. Als wir im Zimmer waren, hat er mich gebeten, mich bis auf meine Dessous auszuziehen, mich hinzuknien und dort zu verweilen. Denn auch hier gab es eine erneute Musterung. Er ist langsam um mich herumgeschritten, während ich mich nicht bewegen und meinen Blick nicht von meinen Knien wegbewegen durfte. Er hat mich mal hier, mal da angetippt, und ich bin jedes Mal erschaudert. Ich habe gemerkt, wie viel Lust er mir allein damit schon bereitet hat. Irgendwann war die Musterung vorbei. Er hat mir seine Hand gereicht und mich zum Bett geführt. Dort hatte er bereits Fixierungen vorbereitet und mich gebeten, mich ganz auszuziehen. Ich habe natürlich gehorcht. Innerlich bin ich da schon komplett zerflossen, weil ich so verdammt horny auf ihn war.